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Bünyamin Atasayar (8) Saison 2010/11

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Abteilung: Tore
Status: Einsätze
Spielposition: Abwehr
Geburtstag: 23.06.1990
Steinzeichen: Krebs
Geburtsort: Herford
Nationalität: deutsch
Familienstand: ledig
Größe/Gewicht: 1,69 m / 70 kg
Fuß: rechts
Beim TuS seit: 2009
Jugendverein: SV Werl-Aspe
frühere Vereine: Arminia Bielefeld (A)
Hobbys: Bowling, Freunde treffen
Saison 2009/10 Spiele/Tore: 22 / 0
Erfolge: 2 Kreispokalsiege 2009/10 und 2010/11
Westfalenligameister 2010/11 Aufstieg in die NRW-Liga
Bielefelder Hallenmasters 2010

Kurzbeschreibung

Den Bünyamin Atasayar will kein Stürmer als Gegenspieler haben, weil der Büni nichts anbrennen läßt.

Und nochwas: Der Büni hat Knochen aus Stahl, wenn der gefoult wird schüttelt er sich einmal und weiter gehts.

Spielstatistik von Bünyamin Atasayar 2010/11

Wettbewerb

Einsätze

Minuten

in

Out

Gelbe-Karte

Gelb-Rote-Karte

Rote-Karte

Tore

Wettbewerb •••Einsätze Minuten In Out Gelb Gelbrot Rot Vorlagen Tore
Westfalenliga 30 2567 1 3 5 4 4
Westfalenpokal 4 360 2
Kreispokal 4 205 1 2 1
Summe 38 3132 2 5 6 4 6

Filmreportage über Bünyamin Atasayar Saison 2010/11

in 1080p Full-HD verfügbar!

Die Neue Westfälische schreibt am 28.03.2011 Ausgabe Bielefeld


Bielefeld (dogi). Hut ab, TuS Dornberg! Mit dem 3:1 beim SV Dorsten-Hardt, dem dritten Sieg in Folge, verteidigte der heimische Westfalenligist die Tabellenführung und durfte sich außerdem darüber freuen, dass mit dem FC Gievenbeck und dem SC Paderborn zwei Verfolger Federn ließen. “Es war ein verdienter Sieg gegen einen starken Gegner, bei dem wir uns auf schwierigem Boden sehr gut behauptet haben”, berichtete Trainer Mario Ermisch.

Zum Matchwinner für die Dornberger wurde mit Bünyamin Atasayer ausgerechnet ein Spieler, der eigentlich gar nicht mit nach Dorsten hatte fahren wollen. “Trainer, mir ist so schlecht. Lass’ mich zu Hause bleiben”, bat “Bünni” seinen Coach kurz vor der Abfahrt des Mannschaftsbusses am Mühlenbrink. Unterwegs musste der Fahrer sogar einen Extra-Stopp einlegen, damit Atasayer sich erleichtern konnte. In der Pause wollte der Rechtsverteidiger sich erneut abmelden, ließ sich aber überreden, noch ein Viertelstündchen weiter zu machen. Eine gute Entscheidung, denn mit zwei Treffern in der 60. und 63. Minute schoss der malade Kicker seine Farben zum Sieg.
Doch der Reihe nach: Die erste halbe Stunde gehörte den Gastgebern, die in Person des “laufenden Meters” Sven Potthast einen brandgefährlichen Stürmer in ihren Reihen hatten, der in der 13. und 28. Minute durchaus das 1:0 hätte erzielen können. Der TuS Dornberg fand nur langsam in die Partie und erarbeitete sich erst in der 31. Minute durch Ugur Pamuk und in der 36. Minute durch Sebastian Block die ersten Möglichkeiten. Getreu dem Motto: “Aller guten Dinge sind drei”, sorgte Block dann in der 37. Minute für die Gäste-Führung: Nach schöner Vorarbeit von Pamuk, der den Ball von der Grundlinie zurücklegte, fand sein Schuss durch eine große Spielertraube den Weg ins Tor.
Nach der Pause schlug zunächst die Stunde des schon erwähnten Sven Potthast, der nach einem Missverständnis zwischen Lauren Hill und Mario Bertram den Ausgleich erzielte (50.) und kurz darauf die Latte traf. Dorsten schien Übergewicht zu bekommen, doch dann kam Bünyamin Atasayer. Zunächst kurvte er á la Arjen Robben von rechts in die Mitte und traf mit links flach ins Eck. Anschließend schlug er eine weite Flanke in den Strafraum, die an Freund und Feind vorbei den Weg ins Tor fand, wobei Sebastian Block den Dorstener Torwart noch entscheidend irritierte.
“Wir sind weiter auf einem guten Weg”, kommentierte Mario Ermisch das Ergebnis und die Leistung seiner Mannschaft, die für den Meisterschaftsendspurt gerüstet scheint.

Das Westfalen-Blatt schreibt am 28.03.2011 Ausgabe Bielefeld

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